Über meinen Weg
Ich bin in Berlin aufgewachsen und habe früh wahrgenommen, wie stark unser Alltag von Tempo, Leistungsdruck und permanenter Anspannung geprägt ist. Durch meine langjährige Erfahrung mit chronischer Migräne begann ich, mich intensiv mit Gesundheit, Lebensweise und dem bewussten Umgang mit mir selbst auseinanderzusetzen – auf der Suche nach einem Weg, der nachhaltiger ist als reine Symptombekämpfung.
Dabei habe ich ein feines Gespür dafür entwickelt, wie eng Körper, Geist und Alltag miteinander verbunden sind und wie wichtig es ist, Balance nicht als festen Zustand, sondern als fortlaufenden Prozess zu verstehen.
2022 absolvierte ich meine 400-Stunden-Ausbildung zur Yogalehrerin. Seitdem ist Yoga ein fester Bestandteil meines Lebens – nicht nur als Ausgleich, sondern als Haltung, mit der ich dem Leben begegne. Diese Haltung begleitet mich in allen Lebensbereichen: in meiner Arbeit, in meinen Beziehungen und im Umgang mit mir selbst.
In meinen Stunden möchte ich Räume schaffen, in denen Selbstwahrnehmung, Achtsamkeit und ein respektvoller Umgang mit dem eigenen Körper im Mittelpunkt stehen. Gleichzeitig ist mir wichtig, dass Yoga nicht schwer oder perfekt sein muss. Es darf leicht sein, Freude machen und Raum für Neugier, Verbindung öffnen.